Glanzvolle Grüsse: Ein nachhaltiges Weihnachtsfest im Einklang mit der Umwelt

Weihnachten steht vor der Tür und viele von uns denken schon länger darüber nach, was wir schenken oder kochen werden. Aber wie wäre es, wenn wir uns dieses Jahr nicht nur auf das Kochen und Verschenken konzentrieren, sondern auch darauf, wie wir die Geschenke verpacken und woher wir die Lebensmittel für unser Festessen beziehen? Wir haben ein paar Tipps und Tricks für nachhaltige Feiertage.

Weihnachtliche Dekoration

Noch keine Zeit zum Dekorieren? Keine Sorge, auch hier können Sie auf Nachhaltigkeit achten. Um eine nachhaltige Weihnachtsdekoration zu gestalten, lohnt es sich, natürliche Elemente zu verwenden. Hier bieten sich Tannenzapfen, Zweige oder getrocknete Früchte an. Mit wenigen Handgriffen lassen sich Zweige zu einem Kranz formen, der die perfekte Tischdekoration darstellt. Mit ein paar Tannenzapfen, Kerzen und Trockenfrüchten ist der Kranz fertig.

Die Wahl der Qual – Der Weihnachtsbaum

Bleiben wir bei der Dekoration und schauen wir uns den perfekten Weihnachtsbaum an. Ob es den perfekten Baum überhaupt gibt, sei mal dahingestellt. Wenn Sie lebende Bäume bevorzugen, dann schnappen Sie sich doch dieses Jahr einen, den Sie nach der Weihnachtszeit in den Garten pflanzen können. Stören Sie sich ab den abfallenden Nadeln? Kein Problem! Mit einem künstlichen Weihnachtsbaum haben Sie dieses Problem bestimmt nicht mehr und ausserdem können Sie ihn im nächsten Jahr wiederverwenden. Dabei ist zu bedenken, dass es sich um eine nachhaltige Produktion handelt.

Advent, Advent, das himmlische Geschenk

Jedes Jahr Weihnachtspapier zu kaufen kostet nicht nur Geld, sondern ist auch nicht wirklich nachhaltig. Versuchen Sie doch dieses Jahr, die Geschenke mit Zeitungspapier zu verpacken. Mit einer hübschen Schleife und natürlicher Dekoration macht Ihr Geschenk auch ohne weihnachtliches Geschenkpapier eine gute Figur. Ausserdem ist Vintage wieder voll im Trend.

Das Festmahl steht vor der Tür

Der schönste Moment im Dezember ist wahrscheinlich, wenn das Essen serviert wird. Man hat den ganzen Tag in der Küche gestanden und alles vorbereitet und nun kann es endlich serviert werden. Damit das leckere Essen auch etwas nachhaltiger wird, können Sie dieses Jahr vermehrt auf regionale und saisonale Produkte setzen. So minimieren Sie auch Ihren eigenen CO2-Fussabdruck und tragen aktiv zum Klimaschutz bei.

Mit ein paar Anpassungen in der Weihnachtszeit können wir ein nachhaltiges Fest erleben. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

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Mit CRIF und Synesgy zur Transparenz in der Lieferkette von Meier Tobler

In einer wegweisenden Partnerschaft hat sich Meier Tobler mit CRIF zusammengeschlossen, um das Produkt Synesgy zu nutzen und damit auf Nachhaltigkeit zu setzen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Transparenz in der Lieferkette zu verbessern. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiges Wirtschaften, insbesondere in der Haustechnikbranche. Doch warum setzt Meier Tobler so stark auf Transparenz in der Lieferkette?

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Eine der häufigsten Fragen von kleinen Unternehmen in der Schweiz lautet: Warum sollten wir uns überhaupt nach ESG zertifizieren lassen? Lohnen sich der Aufwand und die Kosten für eine Zertifizierung? Schliesslich betreffen Vorschriften nur sehr grosse Unternehmen (mit mehr als 500 Mitarbeitenden).

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